Therapeutische Tätigkeit
2007 – heute Selbstständige Psychologin in Basel-Stadt.
2005 – 2007 Selbstständige Psychologin in Kaiseraugst, Aargau.
2000 – 2001 Psychotherapeutin für verschiedene Krankenkassen in Buenos Aires.
1998 – 2001 Assistentin von dem Projekt „Gramp’s“, für die Freizeitbeschäftigung im Alter (Tätigkeit in Gerontologie).
1996 – 2001 Mitgründerin und Leiterin des interdisziplinären Zentrums für psychologische Medizin „CIMEP-Pilar“ (Centro Integral Médico Psicológico), Pilar, Buenos Aires.
1996 – 1998 Mitgründerin und Psychotherapeutin der psychopathologischen Abteilung der Privatklinik „Clínica San Marcos“, Pilar, Buenos Aires.
1996 – 1998 Psychotherapeutin an der psychopathologischen Abteilung der Privatklinik „Clínica Privada Escobar“, Escobar, Buenos Aires.

Forschungstätigkeit
1995 – 1996 „Negative Folgen und Nebenwirkungen bei hospitalisierten Patienten nach Einlieferung durch rechtliche Einweisung von staatlichen Institutionen“, Neuropsychiatrisches Spital „José T. Borda“, für das Nationale Gesundheitsamt.

Lehraufträge
1996 – 2001 Dozent nach Auswahlverfahren an der Abteilung Psychische Gesundheit. Medizinische Fakultät. Universität von Buenos Aires.
1996 – 1998 Dozent des Praktikums „Die Praxis des Psychiatrischen Notstands“, Neuropsychiatrisches Spital „José T. Borda“.
1998 Dozent des Kurses „Psychoanalytische Psychopathologie“, „Andares“, Hochschule für Kunsttherapie.
1997 Dozent des Weiterbildungskurses „Die Wirkung des Gesetzes im Psychiatriegebiet“, Neuropsychiatrisches Spital „José T. Borda“.
1996 – 1997 Dozent an der Universität von Buenos Aires (Psychologie) des Praktikums „Negative Folgen und Nebenwirkungen bei hospitalisierten Patienten nach Einlieferung durch rechtliche Einweisung von staatlichen Institutionen“, Neuropsychiatrisches Spital „José T. Borda“.
1995 – 1996 Dozent des Kurses „Neurose, Psychose und Differenzierten-Diagnose“, Neuropsychiatrisches Spital „José T. Borda“.
1995 Dozent in folgenden Fachgebiete „Beobachtung und Forschung“ und „Ethik und berufliche Deontologie“, an der Privathochschule „Alta casa de Estudios de Sudamerica“.

Ausbildung
2012 – 2015 Master in Sozialer Arbeit an der FHNW.
1990 – 1994 Diplom Lic. phil. Psychologie, Universität von Buenos Aires. Cum laude (Ehrendiplom).
1985 – 1989 Gymnasium „Nicolas Avellaneda“, Buenos Aires.

Weiterbildung
1996 – 2001 Postgraduierte Stelle mit Abschluss in Klinischer Psychologie, Neuropsychiatrisches Spital „José T. Borda“.

Vorträge
2011 „Psychologische Konsequenzen der Migration“. Gehalten an der „Nosotras: Interkulturelle Informationsstelle“, Basel, 19. November.
1998 „Der Notstand in den Störungen des Lernprozess“. Gehalten an der „Interdisziplinäre Tagung in Gesundheit: ins neue Millennium“, Pilar, 6. Juni.
1997 „Negative Folgen und Nebenwirkungen bei hospitalisierten Patienten nach Einlieferung durch rechtliche Einweisung von staatlichen Institutionen“. Gehalten am ersten „Kongress über Gesetzlichkeit und Rechtswissenschaft in psychischer Gesundheit“, Buenos Aires, 6.-7. Oktober.
1996 „Die Übung vor der Praxis: der Wert des Zuhörens und des Schreibens“. Gehalten am „Ersten Treffen für postgraduierten Praktikanten“, Universität von Buenos Aires, 5. Oktober.

Mitgliedschaften
Seit 2007 Föderation der Schweizer Psychologinnen und Psychologen (FSP). Verband der Psychologinnen und Psychologen beider Basel (PPB).

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